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Roadtrip – Meine Vorbereitung

Roadtrips sind für viele von uns ein absolutes Highlight. Aber nicht nur der Roadtrip an sich macht für mich den Reiz aus. Auch die Vorbereitung darauf macht mir viel Spaß.

Das fängt bei einer simplen Frage an. Komplett Old School und Abenteuer Roadtrip oder durchgeplant? Beides ist genial aber bedarf natürlich einer anderen Art der Vorbereitung.

In diesem Beitrag möchte ich euch meine Art der Vorbereitung der verschiedenen Roadtrips zeigen.

Die Liste der Orte und Straßen die ich mir anschauen will ist lang. Aber auch das Fundament für einen Roadtrip.

Logistik in Form von, wo und wie übernachte ich, welches Auto benutze ich und fahre ich alleine oder zusammen mit meiner Partnerin oder vielleicht sogar im Konvoi mit anderen Autos?

Das Wichtigste sind und bleiben aber natürlich die kurvigen Strecken. Die sind für mich das Ziel eines Roadtrips. Natürlich mag ich auch schöne Gegenden und Landschaften. Verzauberte alte Städte und Orte. Das hat für mich aber nicht oberste Priorität. Ein schöner Zufall ist, dass kurvige Straßen meist in schönen Gegenden liegen und durch sie verlaufen.

Mein Fokus liegt also auf dem Finden möglichst kurviger Strecken. Während meinem letzten Trip in den Schwarzwald musste ich feststellen, dass aber nicht nur die Suche nach kurvigen Strecken wichtig ist, sondern auch die Region und Gegend kurz zu checken. Es kommt öfter vor als man denkt, dass die schönsten Strecken in touristisch hochattraktiven Gebieten liegen und somit auch viel Verkehr und Aufmerksamkeit herrscht.

Das steht einem entspannten Kurvenabenteuer natürlich entgegen. Auch wenn man hier durch gewissen Verhaltensweisen in gewissem Rahmen gegenwirken kann, muss das natürlich nicht sein, sich unbeabsichtigt dorthin zu „verirren“. Daher ist wie gesagt eine kurze Recherche zur Region nicht zu vernachlässigen.

Hat man diese Gedanken im Hinterkopf, geht die Planung los. Doch womit plant man am besten?

Ich habe für mich eine hybride Variante der Planung gefunden. Ich benutze analoge Landkarten und Online Maps zusammen. Die fertige Planung übernehme ich dann in die App „Scenic“ auf meinem iPhone. Diese nutze ich dann zum Verfeinern der Route und zur Navigation.

Ein weiterer Punkt in meiner Planung ist die Flexibilität. Ein Roadtrip sollte meiner Meinung nach auch durchaus spontane Entscheidungen und Abschnitte enthalten. So plane ich z.B. keine Tankstops ein. Diese suche ich mir dann unterwegs heraus, wenn ich eine Tankstelle benötige. Außerdem kann man unterwegs immer schöne Orte entdecken und von der Route abkommen. Eine komplett durchgeplante Route inklusive Tankstellen kann hier sogar hinderlich sein.

Planung umfasst für mich nur das jeweilige Tagesziel mit Hotel. Falls eine Übernachtung erforderlich ist. Den Weg dahin gestalte ich aber durchaus auch flexibel. Vor allem kann es auch durchaus zu Sperrungen unterwegs kommen.

Ein Roadtrip soll Spaß machen und den Kopf freimachen. Die ganzen Einschränkungen des Alltags vergessen lassen und den Spaß an der Straße und dem fahrbaren Untersatz zurückbringen oder noch deutlicher spürbar machen.

Viel Spaß 🙂